aktuell
9:04 - 17.10.06 - allgemein

der Zeitpunkt rückt näher:

Ende Oktober kommt das neue Deftones-Album in die Läden.

Ich bin gespannt auf welchem Weg die Fünf weitergehen.

Schon mal zum Ausprobieren: Hole in the earth auf myspace.com

Klingt vielversprechend


0:52 - 24.09.06 - allgemein

Was bisher geschah:

Die Band mit dem Familiennamen erschien 2005 auf der überregionalen Bildfläche durch ihr gleichnamiges Debütalbum. Dieses Album überzeugte das allgemeine Publikum, und dabei tat sicherlich die vorherrschende Hipwelle für deutsche Musik noch ihr übriges dazu . An der Qualität des Albums lässt sich nichts kritisieren. Es war gut, aber ohne richtig mit Höhepunkten zu glänzen. Die Stimme von Sebastian Madsen ist einprägsam und hebt sich positiv von denen anderer Bands ab, so dass Madsen bei mir im Gedächtnis blieb. Die CD allerdings blieb nicht lange in meinem CD-Player.

Das neue:

Nur knapp ein Jahr hat es gedauert bis der Nachfolger jetzt erschienen ist. Die Platte heisst „Goodbye Logik“, besitzt 11 Songs und begeistert. Für mich ist diese CD ein Sprung. Viele der guten Ansätze des ersten Albums haben sich glänzend weiterentwickelt. Dynamisches Tempo, eingängige Refrains, leichte Strophen.

Damit besetzen sie bei mir im Moment ansatzlos die Lücke, die Tomte mit ihrem letzten Album hinterlassen haben. Denn: Madsen hat auch die Energie und bringt sie raus.

Absolute Empfehlung


17:38 - 26.06.06 - allgemein

Nach den Betrachtungen der Website-Landschaft jenseits des Atlantiks soll nun endlich mal
ein positives Exemplar aus unseren Landen in Augenschein genommen werden.

Die Beatsteaks zeichnet ja generell ein besonders intensiver Draht zu ihrem Publikum aus, und dieses
merkt man auch beim Betreten der Website der Berliner Live-Sensation.

Das Design ist eng an der grafischen Gestaltung der letzten Alben gehalten und gefällt mir sehr gut.
Die Seite ist sehr übersichtlich und lässt sich gut lesen. Sehr nett ist die Überraschung, dass
beim Klick auf den Plattenteller die Musik loslegt.

Vom Inhalt her gibt es bei den Beatsteaks einiges zu entdecken. Die News-Rubrik ist aktuell.
Die Foren sind gut besucht, und die Themen sind unterhaltsam zu lesen (einzig etwas langsam,
das gute Themenboard). Dazu gibt es ein Tourtagebuch, das leider 2005 aufhört. Sehr schöne finde ich den
Tabs-Bereich, damit jede Gitarre auch mal Beatsteaks sprechen kann.

In der Media-Sektion lässt sich ein bisschen von der Musik hören, und der eigene Desktop kann
auch eine Verschönerung verpasst bekommen. Leider funktionierte das Online-game nicht : ((

In der Gallery kann sich jeder einen Eindruck davon machen, wie gut die Jungs live abgehen
(Wenn man das nicht schon mal richtig live erlebt hat).

Und wer gerne auch mal was anderes auf seinem Stoff trägt, der kann sich direkt im Beatstuff Laden
umsehen. Von Tonträgern bis zu Aufnähern gibt es alles was das Merchandise-Herz
erfreut.

Gesamt gesehen ist die Beatsteaks Website ein positives Beispiel unter dem Aspekt des Aussehens
und der eigenen Vermarktung. Nimmt man das Forum, so sieht man, dass die Seite sehr
häufig von den Bandliebhabern frequentiert und angenommen wird. Und man muss nicht in einen
dusseligen Club eintreten, um alles zu sehen (siehe dazu hier).





15:35 - 21.06.06 - allgemein

Das Kettcar-Sänger Marcus Wiebusch sich mit Songs über Fussball auskennt, dass weiss jeder, der sein Schaffen nicht erst seit Kettcar hört (der ..but alive Bonus-track).
Wer dazu verzweifelt ist, an dem ganzen Modefan-Wesen auf den Fanmeilen.
Wer in der Straßenbahn zwischen den all den Fahnen sich hinter seinem 11-Freunde Heft verkriecht.

Für den gibt es eine schöne Hommage.

Guckt mal auf http://www.fussball-ist-immer-noch-wichtig.de/
und hört rein. Musikalisch sicherlich keine Offenbarung, aber mit einem sehr schönen Inhalt.


15:29 - 19.06.06 - allgemein

Warum nicht … ab und zu muss es auch mal wieder Musik geben, die dem Motto lalalala zumindest etwas folgt. Besonders geeignet ist sie, wenn draußen das Wetter drückend warm ist und auf die Arbeitsleistung drückt. Und hier ein Tip dafür: Panic!At the disco.

Für jemanden, der Produkte schon nach dem Aussehen ihrer Verpackung sortiert, war der Name hier bereits extrem zielbestimmend, als ich durch Bands bei purevolume.com scrollte.

Also, die panische Diskothek ist fröhliche Independentmusik mit mal etwas sanfteren Passagen, gefolgt von druckvolleren Bereichen. Unterlegt wird das Ganze noch mit Synthesizer-Klängen, was dem Ganzen noch mehr Elan gibt. Der Gesang ist melodisch und eingängig und an einigen Stellen extrem schnell.

Eine Stunde dieser Musik bei Regen und mit Sicherheit erscheint ein Regenbogen.

Probehören kann man hier.

Die Website gibt’s hier. Hier vor allem die Lautsprecher anschalten.